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Persönlich

Die große AXA-Bankenveranstaltung

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Am 11.04. haben AXA und FINANCELIFE nach Frankfurt am Main zur großen AXA-Bankenveranstaltung 2016 eingeladen, der zahlreiche Bankenvertreter folgten. Im angenehmen Ambiente des 5-Sterne Hotels Flemmings Deluxe verfolgten die Gäste spannende Vorträge rund um die Zukunftsplanungen der AXA, die Stabilität der Versicherungsbranche und ausgewählte Vorsorgelösungen des AXA-Konzerns. 

 

Der Geschäftsführer der FINANCELIFE, Herr Hans Priewe gab einleitend Einblick in die Historie der FINANCELIFE, Gesellschaft für den Bankenvertrieb. Zunehmende Bankenkooperationen, gemeinsam mit der AXA auf dem Weg gebrachte innovative Produktlösungen für die Kreditinstitute, sowie neue technische Herausforderungen standen im Mittelpunkt seiner Begrüßungsrede. Er betonte dabei die stets partnerschaftliche, vertrauensvolle und befruchtende Zusammenarbeit mit der AXA.

Auch Jens Hasselbächer, Vorstand Ressort SUHK Privat und Vertieb des AXA-Konzerns lobte das Vertrauensverhältnis zu FINANCELIFE und sprach über die zunehmende Bedeutung des Bankenvertriebs in Deutschland für die AXA, die neben dem Engagement bei der Santander Bank und der Apotheker- und Ärztebank vor allem auch durch FINANCELIFE geprägt sei. Auch international ist die AXA mit namhaften Kreditinstituten gut vernetzt. Neben strategischen Partnerschaften setzt die AXA aber auch voll auf das Thema DigitaliHans Priewe, Geschäftsführer FINANCELIFEsierung, zum Beispiel mit der Gründung des Unternehmens KAMET, welches sich mit der Entwicklung moderner Produkte und Dienstleistungen im Zuge der immer häufiger auftretenden FinTechs, beschäftigt. Wie zukunftsträchtig die AXA die Branche der Startups einschätzt, zeigt sich auch an der Zusammenarbeit zwischen dem Weltkonzern und dem Unternehmen BlaBla-Car, einer weltweit agierenden Mitfahrzentrale, die in Frankreich gegründet wurde. 

Welchen Herausforderungen und Veränderungen die Versicherungsbranche gegenübersteht war Thema des ca. einstündigen Vortrages von Dr. Patrick Dahmen, Vorstand der AXA Lebensversicherugn AG. Dabei führte er den Stand der Umsetzung der Anforderungen bezüglich der Themen Solvency II und AltZertG/AltvPIBV und IDD aus. Der Aspekt, wie sich die jeweiligen Regularien auf den Vertrieb in der Bankenlandschaft auswirken könnten, führte zu einer lebhaften Diskussion. Die Folgen des aktuell schwierigen Kapitalmarktes auf die Lebensversicherer beleuchtete Dr. Dahmen anschaulich anhand einiger Zukunftsszenarien. So führte er aus, dass das Lebensversicherungsreformgesetz die angespannte Lage der Versicherungsbranche durchaus gedämpft hat. Bei langfristig andauernder Niedrigzinsphase müsste allerdings mit einer Marktbereinigung gerechnet werden, so Dr. Dahmen im Laufe seines Vortrages weiter. Für überrasche Reaktionen sorgte Dr. Dahmen als er den klassischen Deckungsstock für nicht nur zukunftsfähig, sondern essentiel für Altersvorsorgeprodukte bezeichnete. Dr. Dahmen wörtlich:

Die Nachfrage nach Garantien im Markt ist nach wie vor hoch. Dabei rückt der Deckungsstock wieder zunehmend in den Fokus!

Die Gegenwart hatte der AXA-Produktmanager Markus Willlmes im Blick. Einleitend zu seinem Vortrag stellte Markus Willmes fest:

Mischformen zwischen konventionellen und rein kapitalmarktorientierten Produkten bestimmen den Markt: "Neue Klassik", Indexpolicen, Mehrfachtopf-Hybride"

v.l.n.r.: Andreas Scholz, Dr. Patrick Dahmen, Jens Hasselbächer, Markus WillmesDanach präsentierte er die innovative, flexible und renditestarke Produktfamilie RelaxRente. Besonderen Fokus legte er auf das Konzept mit Einmalbeitrag. Seit 01.01. hat man für die Indexpartiziption den Global Multi Asset gewählt, der sich sowohl durch seine weltweite Anlagephilisophie als auch durch die Zielvolatilität von 5% auszeichnet. Mit der Performance Flex Rente hat AXA als erster Versicherer die Phase des Rentenbezugs revolutioniert, so Markus Willmes. Die Kombination aus Sicherheit und Indexpartizipation des Guthabens lässt die Rente um bis zu ca. 25% gegenüber der bisherigen, konventionellen Rente ansteigen, wie die AXA anhand des eigenen Produktportfolios recherchierte.

Auf dem abschließenden Pannel diskutierten Jens Hasselbächer, Dr. Patrick Dahmen und Markus Willmes mit Wirtschaftsmoderator Andreas Schloz über aktuelle Themen.

Herr Hasselbächer erläuterte noch einmal die Bedeutung der Digitalisierung im Versicherungsvertrieb. So hält er algorithmusgestützte Anwendungen für einfache Produkte durchaus für richtungsweisend, eine persönliche Beratung für komplexe Altersvorsorgekonzepte aber für unerlässlich.

Auch das Thema Datenschutz wurde näher erläutert. Dr. Dahmen stellte die Frage in den Raum, ob nicht gemeinsame Datennutzungen von Kreditinstituten und Versicherungen ganz neue Vertriebskonzepte ermöglichen würden! Diskussionsbedarf gibt es auch immer wieder beim Thema Kosten, insbesondere bei der Altersvorsorge. Dr. Dahmen brachte den Dissens auf den Punkt in dem es diesbezüglich eine Diskrepanz zwischen drohender Altersarmut und der angemessenen Honorierung von Beratern feststellte.

Die Teilnehmer hatten im Anschluss noch Gelegenheit den Tag in entspannter Atmosphäre Revue passieren zu lassen. Vielen Dank an alle Teilnehmer für spannende, informative Beiträge, interessante Gespräche und neue Ideen.

Bilder: Maren Priewe, Dirk Martens